Es gibt sie: Hunde, die schnell aus der Fassung geraten, bei jeder sich bietenden Kleinigkeit aufregen und kaum noch ansprechbar sind. Menschen, die einen solchen Hund ihr eigen nennen, wissen wovon die Rede ist: Zerren an der Leine, zerstören, fiepen, Unruhe, in die Leine preschen, jaulen, hohe Bewegungsintensität… Und sie wissen, wie anstrengend alltägliche Situationen sein können. Nicht nur für Halter und Halterin, sondern auch für den Hund selbst. Da reicht manchmal ein Blatt im Wind, die Ansprache durch einen Menschen oder der Anblick eines Artgenossen.

Für solche Hunde gibt es keine schnellen Tricks, fällt ihnen doch das so schwer, was sie am meisten benötigen: RUHE!!!

Das Training ist meist langwierig, kleinschrittig, individuell und erfordert Geduld und Nervenstärke und eine ganz gehörige Portion Verständnis für den Hund! Wie heißt es doch so schön:
„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht“. So ist es! Was sind mögliche Ursache eines solchen Verhaltens? Was braucht es solche Hunde in die Ruhe zu bringen? Was befördert Unruheverhalten? Welche Möglichkeiten einer positiven Verhaltensbeeinflussung gibt es? Wie ist die tiermedizinische Sicht? Welche Grenzen kann es geben? U. v. m.

Termine folgen demnächst